Das RUZ Hollen hatte zum Aktionstag eingeladen und viele waren gekommen. Auch der Fuhrenkamp-Schutzverein war mit einem Stand beteiligt. So präsentierten Horst Himmelskamp und Max Hunger selbstgebaute Insektenhotels und Materialien, die auf keinen Fall in ein Insektenhotel gehören.
Max Hunger
Limikolensuche mit Dr. Klaus Handke
Unter der Leitung von Dr. Klaus Handke fand am 28. August eine ornithologische Exkursion zum östlichen Jadebusen statt. Die Wattflächen an der Nordsee spielen eine wichtige Rolle für die Zugvögel auf dem Weg in ihre Winterquartiere. Sie tanken ihre Energiereserven im größten „Fly-in“ der Welt für den Weiterflug auf.
Bienenfresser auf dem Vormarsch?
Wer glaubt, dass der Bienenfresser für das Insektensterben in Norddeutschland generell verantwortlich ist, der irrt gewaltig! Andere insektenfressende Vögel wie z.B. die Schwalben sind genauso wenig Schuld daran wie die Bienenfresser. Sie verzehren eben die Insekten, die gerade in ihrer Nähe unterwegs sind. Außerdem kommt er nur in wenigen Paaren bei uns in der Gegend vor!
„Frühaufstehen lohnt sich immer!“
Wer Baumfalken beobachten will, muss früh aufstehen und einen geschützten Platz zur Beobachtung und zum Fotografieren aufsuchen. Unweit des Reviers der Wiesenweihe in Großenkneten hat der Baumfalke seinen Lieblingsbaum, eine nicht mehr ganz junge Lärche.
Weihe im Landkreis Oldenburg!
Mit dem Hinweiswort „Segnung eines Hohlkörpers“ konnte im ersten Vogelquiz des Jahres die Rohrweihe erraten werden (Wer denkt sich so ein verrücktes Hinweiswort aus?). Das Foto dazu zeigte ein weibliches Exemplar in Begleitung vieler schwarzer Rabenvögel, in diesem Fall waren es Dohlen. Die folgende Aufnahme ist wesentlich deutlicher und entstand bei Wildeshausen. Abgelichtet ist ein … Weiterlesen
Ein-und Ausblicke: „Tierische Neubürger“ im Landkreis Oldenburg
Es gibt viele Gründe für Tiere im Landkreis Oldenburg heimisch zu werden oder zurückzukehren. Dies sind ein verändertes Klima, weniger Umweltgifte und insbesondere ein guter Schutz im Fall von Wolf und Seeadler. Weiterhin werden Nilgans, Rot- und Schwarzmilan vorgestellt.
Ein- und Ausblicke: Auf der Jule!
Gut geeignet, um darauf Platz zu nehmen, ist eine Erhebung in der Landschaft. Von dort hat man einen guten Überblick über die Umgebung und noch besser: man wird gesehen bzw. gehört. So hatte ich die Idee, ca. 10 m vor meiner Kanzel, eine Jule (T-Stück aus Holz) in die Wiese zu stellen, damit sich die Vögel dort niederlassen und ihr Lied vortragen können und ich alle Zeit der Welt habe, den „Sänger“ zu fotografieren.
Ein- und Ausblicke: Steinmarder und andere lichtscheue „Gestalten“.
An dieser Stelle soll über einige Gesellen berichtet werden, die man in freier Wildbahn nicht so häufig zu Gesicht bekommt: Baum- und Steinmarder. Beide Arten sind vornehmlich nachtaktiv, mit etwas Glück aber auch vor Einsetzen der Dämmerung zu beobachten. Steinmarder Steinmarder besitzen einen weißen Kehlfleck und sind keine reinen Waldbewohner. Sie halten sich gern in … Weiterlesen
Ein- und Ausblicke: Das Wildschwein
Wildschweine sind in freier Wildbahn nachtaktive Tiere, die nur bei hellem Mond und entsprechendem Untergrund zu sehen sind. Sie leben sehr sozial in Familienverbänden zusammen, wobei eine Leitbache die Gruppe führt.
Auf Trappentrip in Sachsen-Anhalt
Von einem ganz besonderen Erlebnis berichtet dieser Artikel: Nachdem es Anfang April auch in Sachsen-Anhalt und Brandenburg noch ziemlich kühl gewesen ist, stiegen die Temperaturen langsam und für die männlichen Großtrappen wurde es Zeit, die Balzplätze im Fiener Bruch aufzusuchen.